Kinder, kommt Zähneputzen! | Zahnpflege mit NUK


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NUK kann nicht nur Trinkbecher, sondern auch Zahnpflege!

Nostalgie
Es gibt Zusammenarbeiten, über die man sich besonders doll freut. Bei NUK kenne ich nicht nur die Menschen im Hintergrund, ich verbinde damit auch irgendwie meine erste 'Mama-Erfahrung', als ich mit 16 nochmal Schwester wurde und meinen Brüder die Flasche gab.
Ich kann mich noch ziemlich gut daran erinnern, dass eine Schublade in der Küche meines Elternhauses nur mit NUK-Flaschen gefüllt war. Ich weiß noch, wie ich mit meinen zwei kleinen Brüdern kuschelnd auf dem Sofa saß und sie genüßlich ihre geliebte Milch tranken. Das entlastete nicht nur meine arbeitende Mutter, sondern sorgte für eine ganz besondere Beziehung zwischen meinen Brüdern und mir. Tja, kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Heute interessieren die beiden sich nicht mehr für Milchflaschen, sondern Fußball und Mädels!
Dafür habe ich heute aber meine eigenen Minis, die die Flaschen von NUK  zwar ebenfalls lieben, doch heute möchte ich euch eine etwas unbekanntere Thematik NUK's vorstellen: die Zahnpflege

Zahnpflege mit NUK 
Bei der PauPau Prinzessin fingen wir damals mit einer gewöhnlichen Zahnbürste aus der Drogerie an zu putzen. An sich fand sie das Putzen prima und hat es oft eingefordert, dennoch war die Bürste für einen Baby-Mund irgendwie ziemlich unpraktisch. Man kam einfach nicht besonders gut an die Zähne und es war eher ein schnelles Ablutschen der Zahnpasta ihrerseits, als ein 'Ich-Habe-Deine-Zähne-sauber-und-ordentlich-geputzt' meinerseits.
Beim kleinen Moomin sind wir glücklicherweise erfahrener und haben uns nach praktischeren Alternativen umgesehen. An sich sehe ich die Zahnpflege bei Babys nicht ganz so streng, wie bei Kindern, die schon älter sind. Mir geht es in dem zarten (Baby-)Alter eher darum, ihm das Zähneputzen schonend und spielerisch nahe zu bringen, ganz ohne Druck. Das passiert hier schon, seitdem die ersten Zähnchen im Alter von 6 Monaten durchgebrochen sind.
Bei NUK haben wir uns einige Zahnpflege-Produkte ausgesucht, die beide Kinder prima annehmen.

Unsere Zahnpflege
Zu aller erst: wir putzen immer gemeinsam. Hier gibt es kein: 'Du musst!', sondern nur ein 'Komm, wir machen gemeinsam.'. 
Für das Pauli-Kind gibt es eine ganz gewöhnliche Zahnbürste. Sie putzt gerne und macht das alleine schon richtig gut. Bei uns hat es sich so eingespielt, dass sie zuerst putzt und ich im Anschluss nachputze. Seitdem ich kürzlich eine Krone eingesetzt bekommen habe, weiß sie, dass Zahnpflege sehr wichtig ist, da Zähne ansonsten 'kaputt gehen' können .
Beim kleinen Moomin wird es schon etwas interessanter: wir putzen die Zähne zuerst mit einer Finger-Zahnbürste und im Anschluss darf er mit einem Hauch Zahnpasta alleine auf dem Putzlernstift herum kauen. Vom eigenständigen Putzen ist er noch weit entfernt, aber während wir alle die Zähne putzen, soll er auch die Möglichkeit bekommen, alleine mitmachen zu dürfen. Damit er sich den Stift oder die "Zahnbürste" nicht zu tief in den Hals steckt, stecke ich einfach den Schutzring an den Stift. Mit der Finger-Zahnbürste habe ich ein viel besseres Putzgefühl im kleinen Babymund und kann anschließend besser einschätzen, ob das überhaupt geklappt hat mit dem Saubermachen. Von dieser Möglichkeit hätte ich gerne schon bei Pauli bescheid gewusst.
Ich schätze mal, dass es gar nicht mehr so lange dauern wird, bis wir auf eine normale Zahnbürste umsteigen. Schließlich wird der kleine Moomin auch immer älter und das Essen (gaaaanz langsam) interessanter.

Was beim Zahnen hilft 
Bisher haben es nur 4 Zähne geschafft, durchzubrechen. Das bedeutet, dass da noch 16 weitere Zähne durchbrechen werden. Hier gibt es immer wieder mal einige Tage, an denen ihm die Zähne zu schaffen machen. Was ihm am besten hilft? Auf etwas herumzukauen. Seinen liebsten Kau-Helfer, die Schildkröte, haben wir leider auf einem unserer vielen Tagesausflüge in Seoul irgendwo im Zoo verloren. Diese konnten wir immer in den Kühlschrank legen, sodass die Füße schon kalt waren und er genüßlich an ihnen knabbern konnte.
Aber das Seepferdchen ist uns ein treuer Freund, auf dem ebenfalls gerne herumgekaut wird. Zu Hause haben wir zudem auch die Spieltiere von NUK. Diese verschenke ich übrigens auch ziemlich gerne an Freunde, die Babys bekommen haben. Die Tierchen sehen einfach echt niedlich aus und eignen sich prima zum anfassen, greifen lernen und beißen.

xxx, B.







*Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit NUK entstanden. 

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