5 hilfreiche Tipps zum Trinken bei Kleinkindern | Trinken mit NUK


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Wenn die Temperaturen steigen, die Kleidung kürzer und luftiger wird und wir alle mehr Zeit Draußen, als Drinnen verbringen, dann ist er endlich da: der Sommer! Bei Sonnenschein und blauem Himmel ist jedoch nicht nur die Sonnencreme wichtig, sondern [oder vor allem] das Trinken. Das wiederum kann bei Kinder eine ziemliche Herausforderung sein. Deswegen gibt es hier ein paar Tipps, um Trink-Muffel zum Trinken zu animieren.

Trinken ist wichtig. Sehr wichtig sogar. In diesem Punkt werden mir sicherlich alle zustimmen. Dennoch fällt es einigen Kindern nicht immer leicht, zu trinken.
Keine Lust, Desinteresse oder sonst was.
Also liegt es an uns Eltern, dafür zu sorgen, dass die Kleinen ausreichend mit Flüssigkeit versorgt sind. Hier stellt sich jedoch schon eine erste Frage:

Wie viel Trinken brauchen (Klein-)Kinder am Tag? 
Kinder im Alter von einem Jahr sollten etwa 600 ml Flüssigkeit am Tag zu sich nehmen. Mit zunehmendem Alter steigt logischerweise auch der Bedarf an Flüssigkeit, sodass Zwei- bis Dreijährige etwa 700 ml und Kinder im Alter von 4 - 6 Jahren 800 ml trinken sollten.
Sollte ein Kind fiebern oder besonders viel herum toben, steigt der Bedarf an Flüssigkeit.

600 oder 800 ml am Tag mag für viele erstmal nach keiner großen Menge Flüssigkeit klingen. Wer daheim jedoch einen kleinen Trink-Muffel hat, wird wissen, dass es eine ziemlich große Herausforderung sein kann, sein Kind zum Trinken von 3 Bechern Wassern zu bekommen. Denn gut und gerne landet der Becher dann einfach auf dem Boden - samt Inhalt, versteht sich.
Damit auch ausreichend Flüssigkeit im Magen der Kleinen landet, gibt es hier ein Paar unserer Tipps, die sich bei uns bewährt haben.

Tipps zum Trinken bei (Klein)Kindern 
  • - Abwechslung ist das Stichwort. Damit meine ich nicht abwechslungsreiche Getränke, sondern Abwechslung bei Bechern und Flaschen. Zu Hause haben wir einen ganzen Küchenschrank, der gefüllt ist mit den Trinkflaschen und Bechern der Kinder. Wir nutzen  
  • die Trinkflaschen und Cups von NUK. Auch in Korea sind einige Flaschen mit ins Gepäck gewandert und sind unsere täglichen Begleiter bei Ausflügen zum Zoo oder auf den Spielplatz. Normale Flasche, Trink Cup oder Push-Pull Tülle: von Zeit zu Zeit haben sie sichtlich Spaß an der Abwechslung. Im übrigen wird hier auch nicht lange an den Flaschen oder Bechern genuckelt und gesogen. Es wird getrunken und dann kommen die Getränke(flaschen) wieder weg. 
  • - Strohhalm. Jap, ziemlich simpel oder? Beide meiner Kinder lieben es, aus Strohalmen zu trinken. Wenn das Trinken mal wieder mit einem Kopfschütteln abgewehrt wird, müssen wir nur einen Strohalm zücken und im nu trinken sie. Praktisch ist hier auch die wohl begehrteste Flasche der Kinder: die Flexi Cup Flasche von NUK. Leider haben wir davon nur eine dabei, sodass der Streit manchmal vorprogrammiert ist. Wenn wir wieder zu Hause sind, müssen wir also aufrüsten. 
  • Eiswürfel. Ich meine Eis ist doch immer eine gute Idee? Auch im Getränk, kann ich euch sagen! Das große Pauli-Kind spielt dann zwar oft mit den Eiswürfeln herum, aber auch das Trinken landet im Bauch. Hierfür noch einen kleinen Tipp: Eiswürfel lassen sich prima mit kleinem Obst (Himbeeren, Blaubeeren) aufpeppen und machen das Getränk noch interessanter. 
  • - Essen. Es gibt Mahlzeiten, die beinhalten ziemlich viel Wasser, welches die Kinder beim Verzehr zu sich nehmen. Suppen, Soßen oder etwa Obst oder Gemüse wie Melonen und Gurken. Falls das Kind also mal so gar nichts trinken mag, kann man es ja mal mit Essen probieren. Bei uns sind Gurken ziemlich hoch im Kurs. 
  • - Gemeinsames trinken. Wir machen über den Tag verteilt bewusste Trinkpausen, bei denen  wir alle trinken. Das klappt hier ziemlich gut, vor allem dann, wenn wir unterwegs sind. Wenn die Aufmerksamkeit schwindet, stellen wir gerne mal Fragen, wie z.B. "Ist dein Trinken noch kalt oder schon warm geworden?", um die Aufmerksamkeit wieder auf das Trinken zu richten. 
Alles in allem bin ich ziemlich zufrieden mit dem Trinkverhalten der Kinder. Der kleine Moomin übt das Trinken fleißig und die Große fragt regelmäßig nach, ob sie etwas trinken kann. Dennoch habe ich bei steigenden Temperaturen ein extra Auge auf das Trinkverhalten der beiden, weil es mir einfach sehr wichtig ist, dass sie nicht dehydrieren. 
Bei uns zu Hause gibt es übrigens nur Wasser zu trinken. Wenn wir mal auswärts oder bei den Großeltern sind, darf es auch gerne eine Fruchtschorle für die Große sein. 
Wie animiert ihr eure Kinder zum Trinken? 

xxx, B. 







*Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit NUK entstanden. 


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