Von stressigen Tagen und Lichtblicken | (M)ein (grüner) Lichtblick-Moment | Von


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Wir alle konsumieren. Wir konsumieren die vielseitigsten Dinge. Einige sind uns sehr wohl bewusst, andere sind für uns zu einer absoluten Selbstverständlichkeit geworden. Der Fernseher. Die Spülmaschine. Der Staubsauger. Das Licht. Strom ist etwas, über das wir uns so gut wie keine Gedanken machen müssen, denn ein jeder hat den Zugang. Ein jeder hat die Erleuchtung, wenn ihm danach ist. Um ein wenig Bewusstheit zu schaffen, stelle ich euch heute den Stromanbieter LichtBlick vor. 

Es ist Nachmittag. Das große Kind ist eben erst aus dem Kindergarten Heim gekommen und ehe ich mich versehe, wollen wieder zwei Kinder, dass ich ihre Bedürfnisse befriedig oder - im wahrsten Sinne des Wortes - stille. Ich liebe beide meine Kinder, aber auch ich darf mir eingestehen: Mamasein ist manchmal echt verdammt anstrengend! Vor allem, wenn beide Kinder eher mamabezogen sind und den Papa pas tout nichts machen lassen, so gern er auch will. 


Also stehe ich für einen kurzen Moment da. Mit dem schreienden Baby auf dem Arm und das weinende, schimpfende Kleinkind, das ununterbrochen an meiner Hand zieht. Moritz beobachtet, steht hilflos daneben. Die Große, die ihn abweist und der Kleine, dessen Bedürfnis nach Milch er nicht stillen kann. Doch er sieht, dass ich mich zusammenreiße. Dass ich versuche, meine Geduld zu wahren. Auch wenn ich mich im Griff habe, kann ich mir ein leichtes Seufzen und Augendrehen nicht verkneifen. Das sieht Moritz natürlich. Das nimmt er wahr. Und er sagt mir genau das, was meine Laune ein wenig erhellt.
Er lächelt mir zu, nimmt mich in den Arm und sagt mit seiner so ruhigen Art: "Heute Abend? Ich mache dir eine Guacamole mit Nachos und dann schauen wir True Detective weiter?" 
Ich muss schmunzeln. Denn er weiß, wie man einen anstrengend Tag kompensieren kann. Gemeinsam. Und er weiß, dass ich seine Guacamole verdammt gerne mag. Ich lächle ihm also zu, nicke und widme mich den Kindern. Ich kümmere mich um sie, versuche beiden gerecht zu werden. Das klappt zwar nicht gleichzeitig, aber mit viel Geduld und nacheinander gelingt es dann doch. Dennoch ist da dieser Gedanke, der Lichtblick am Abend. Schlafende Kinder, Ruhe und Zeit zu Zweit, die ebenfalls so wichtig ist. Zeit für uns, die ich gerade so gut gebrauchen kann.

Am Abend ist es für mich ganz selbstverständlich den TV einzuschalten. Ich hole mir ganz selbstverständlich meine Milch aus dem Kühlschrank oder koche mir einen Tee auf. Knipse das Licht an, um den Kindern etwas vorzulesen. Lade den Akku meines Laptops oder Handys auf. Ohne darüber nachdenken zu müssen, nutze ich all die Geräte, die ohne Strom nutzlos wären. Und das ist auch gut so. Stellt euch nur einmal vor, wie viel mühsamer der Alltag wäre, wenn wir uns über (fehlenden/ unzureichenden) Strom sorgen müssten? Aber das müssen wir (glücklicherweise) nicht.

Worüber wir uns alle jedoch sehr wohl Gedanken machen sollten, ist die Tatsache, woher unser Strom kommt. Geht mal in euch. Könnt ihr diese Frage für euch beantworten? Ich kann für mich antworten:
ich beziehe Strom, der zu 100% aus deutscher Wasserkraft stammt. Ökostrom - grün, erneuerbar, klimafreundlich.

Anfang des Jahres sind wir umgezogen, sodass wieder die Frage im Raum stand: woher beziehen wir unseren Strom? Beim günstigsten Anbieter? Preisvergleiche? Klar, die Preise sind nicht ganz unwichtig für uns, doch wir versuchen uns stets zu verbessern. Versuchen unser Konsumieren zu reflektieren. Moritz gab den Impuls für Ökostrom. Wir redeten darüber und waren uns recht schnell einig, dass wir Ökostrom beziehen würden.

Ökostrom von LichtBlick. Wir kündigten bei unserem alten Stromanbieter, füllten ein Onlineformular aus und zack, da war auch schon alles geregelt. Ohne den Umzug wäre ein Wechsel sogar noch einfacher gewesen, da LichtBlick sich um die Kündigung beim alten Anbieter gekümmert hätte. Keine Komplikationen. Keine Probleme. Fließender Strom. Gut, Hand auf's Herz: natürlich haben wir keinen Unterschied gemerkt. Das Licht geht genauso an, wie vorher auch schon. Und auch der Toaster toastet unser Toast wie schon vor dem Wechsel. Der Unterschied liegt eben in dem Ursprung, der Quelle des Stroms. Und dieser ist einen Wechsel auf alle Fälle wert.

An dieser Stelle sei gesagt: wir sind nicht Mutter Theresa. Wir machen im Leben nicht alles richtig, verhalten uns nicht immer korrekt und konsumieren auch nicht ausschließlich bewusst und nachhaltig. Doch seit wir Eltern sind, gehen wir reflektierter durch die Welt. Wir hinterfragen mehr, informieren uns ausführlicher. Wir sind bestrebt uns und unser (Konsum-)Verhalten nicht radikal, aber Stück für Stück zu verbessern, zu optimieren. Klar, das ist anstrengend, denn es ist immer einfacher sich keine Gedanken machen zu müssen. Oder sich einfach nur berieseln zu lassen.

Also ja, wir sind der Auffassung, dass einige Dinge eben bei jedem gehen und umgesetzt werden können, zumindest bei der Mehrheit: das wären zum Beispiel Papp-anstatt Plastiktüten (wobei ein Stoffbeutel vermutlich noch besser wäre), Bio-Eier und Bio-Milch, anstatt der günstigsten Variante. Auch die Quantität des Fleischkonsums sollte der Qualität weichen.
Oder eben Strom: der auch ökologisch zu beziehen geht. Zu 100% aus dem eigenen Land und dazu noch klimafreundlich.

Think about it.

xxx, B.




 *Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit LichtBlick entstanden. 





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