Spiel und Spaß im Garten mit dem Stelzenhäuschen von Spiel im Garten


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Dieses Jahr erfahren wir eine vollkommen neue Freiheit: wir hatten tatsächlich das Glück ein kleines Häuschen mit einem großen Garten zur Miete zu finden. Ein Garten, der eine Menge Platz zum Spielen für die Kinder bietet. So viel Platz, dass sie sogar ein eigenes Häuschen bekommen haben. 

Stelzenhaus von Spiel im Garten 
Auf meinem Instagram Account habe ich in den Stories immer mal wieder Einblicke in den Aufbau unseres Stelzenhäuschens gegeben. Das Interesse an den Hintergrundinformationen war recht groß, sodass ich mich sehr freue, nun endlich Zeit zu finden, euch das neue Reich der Kinder vorzustellen. 

Unser Stelzenhaus wurde uns vom Online-Anbieter Spiel im Garten kostenfrei zur Verfügung gestellt und lässt insbesondere PauPaus Herz höher schlagen, wenn sie den Garten betritt. Bei unserem Haus handelt es sich um das Modell Maik mit der Anbauerweiterung Cruzar und einer Rutsche. Das Haus ist natürlich auch ohne Rutsche und Anbau verfügbar.

Die Lieferung 
Die Lieferung des Hauses erfolgt über eine Spedition, die vorab einen Termin mit uns vereinbart hat, um sicherzustellen, dass die Ware geliefert werden kann. Wir haben ziemlich viele böse Überraschungen mit Spediteuren machen müssen, doch diese war glücklicherweise sehr unkompliziert. Wie der Zufall so wollte, war der Mitarbeiter der Spedition einer unserer neuen Nachbarn, der sich im gleichen Atemzug vorstellte und uns in der neuen Nachbarschaft willkommen hieß. Am nächsten Tag checkte Moritz grob die ersten Schritte des Aufbaus und musste feststellen, dass fälschlicherweise zwei falsche Balken für den ersten Schritt geliefert wurden. Wir hatten überlegt, zu improvisieren, doch die Balken waren zu kurz geschnitten, sodass jeder Versuch vergeblich gewesen wäre. Wir riefen kurzerhand bei Spiel im Garten an und meldeten unser Problem.  Man begegnete uns hilfsbereit und sicherte uns zu, dass die Ware möglichst schnell nachgeliefert werde. Nur vier Tage später wurden die richtigen Balken geliefert, womit der Aufbau starten konnte.

Der Aufbau 
Uff, ganz ehrlich: der Aufbau war anstrengend. Dies lässt sich ganz gewiss auf den riesigen Umfang  des Hauses und des dazugehörigen Anbaus zurückführen, doch für gewöhnlich hat unsere Bauarbeiten-Kompetenz die Möbel vom Schweden nicht überschritten. In gewisser Weise war es eine kleine Herausforderung, weil wir uns über vieles erst informieren oder etwas besorgen mussten.

Was wird für den Aufbau neben den gelieferten Materialien benötigt?
  • - Beton 
  • - Werkzeug 
  • - Farbe nach Wunsch 
Da die Sicherheit der Kinder an erster Stelle steht, ist es ganz besonders wichtig, dass eine Bodenverankerung mit Hilfe von Beton vorgesehen wird. Dafür hebt man Bodenlöcher aus, mischt Beton an und füllt die Löcher mit dem Beton aus. In den frischen Beton werden die Bodenverankerungen so hineingesteckt, dass alle Abstände eine anschießende Montage des Podests möglich machen. Der Beton muss nun 24 Stunden trocknen, um richtig fest zu werden. In dieser Zeit hat Moritz das Podest soweit aufgebaut, dass es am nächsten Tag direkt auf die Stelzen, die an der Bodenverankerung montiert werden, gesetzt werden konnte.
Als alles fest verschraubt und sicher war, ging der Aufbau oben weiter. Auch wenn die weiteren Aufbau Schritte viel Zeit in Anspruch genommen haben, war jetzt nicht mehr so viel "Kleinkram" zu erledigen. Die Wände, die Tür, die Fenster und die Veranda-Vorrichtung sind jeweils bereits fertig aufgebaut, sodass es diese nur noch zu verbinden galt. Obacht: hier empfiehlt es sich zu zweit zu arbeiten, da jemand die Wände festhalten muss, während wer anders alles verschraubt. Moritz hat bei all diesen Schritten die tatkräftige Unterstützung seines Bruders und deren Freundin.

Hier hat sich jedoch die Problematik ergeben, dass unser Garten sehr abfallend verläuft. Beim vorherigen Aufbau hatten wir das berücksichtigt, doch beim Anbau leider nicht. Moritz hatte das Podest für die Kletterwände bereits fest im Boden verbaut und stellte erst im Nachhinein fest, dass er so nicht mit dem Anbau der Hängebrücke an das Haus hinkommen wird.
Aber: halb so wild. Mein Mann wäre ja nicht mein Mann, wenn er nicht einen anderen Weg finden würde. Er sägte sich die übrigen Bretter so zurecht, dass er daraus eine Brücke mit festem, anstatt flexiblen Untergrund baute.




Unser Fazit
Viel Arbeit, viel Mühe, viele Schweißperlen (zugegebenermaßen: nur auf Moritz' Stirn, weil ich hauptsächlich beobachtet und {freundlich} angewiesen habe), die sich gelohnt haben. Der Garten wurde endlich mit etwas Inhalt gefüllt, der vor allem den Kindern unfassbar viel Qualität schenkt.
Am Abend der Fertigstellung des Häuschens versammelten sich zahlreiche Kinder aus der Nachbarschaft in unserem Garten und spielten miteinander. Wir standen einen Moment da und mussten tatsächlich die ein oder andere Glücksträne verdrücken, weil es so schön war. Tatsächlich möchte PauPau jeden Abend vor dem zu Bettgehen ein letztes Mal in ihrem Häuschen vorbei schauen. Während der Mini unten sitzt, herum krabbelt und versucht zu klettern, hat sie allerlei (imaginäre) Aufgaben zu erledigen. Kinder glücklich, Eltern glücklich.Die Arbeit und Mühe hat sich also mehr als ausgezahlt.

Was natürlich auch noch von bedeutendem Interesse ist, ist die Qualität: das Holz ist kesseldruckimprägniertes Kiefernholz, sodass es wetterfest ist und dahingehend keinen Schutzlack benötigt. Zudem bietet Kiefernholz einen netten Nebeneffekt: Holzschädlinge meiden Kiefernholz, sodass ein Befall durch Schädlinge nahezu ausgeschlossen ist.
Beim Bohren und verschrauben hat das Holz an den Stellen etwas gesplittert, sodass es zu empfehlen ist, alles einmal gründlich zu kontrollieren und gegebenenfalls abzuschleifen. Bei uns Spielen die Kinder jedenfalls oft barfuß, sodass ich Splitter und Verletzungen vermeiden möchte.
Ansonsten ist alles doppelt und dreifach von uns selbst getestet worden, damit die Kinder sich nicht verletzen oder stürzen. Alles ist sehr stabil und super dafür ausgelegt, bespielt zu werden. Die Kletterwand-Griffe (nennt man das so?) sind rau, sodass man daran nicht abrutscht. Das Seil hält selbst Moritz und mich, weswegen wir uns um das Fliegengewicht der Kinder also ebenfalls nicht sorgen müssen.

Was mich jedoch ärgert, ist die Tatsache, dass ich bisher noch keine Zeit gefunden habe, das Haus zu streichen. Das ist zwar nicht weiter wild und dient ausschließlich rein optischen Zwecken, doch ich wollte es erledigt haben, bevor es für uns nach Korea geht. Das wird dann jedoch nachgeholt, sobald wir wieder da sind. Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Naja, die naturbelassene Farbe hat irgendwie auch etwas beruhigendes.

Am Ende des Tages ist das übrigens einer meiner liebsten Momente: wenn Moritz und ich auf der Terrasse sitzen, den Tag Revue passieren lassen und die Kinder beim Spielen beobachten. PauPau klettert, tobt und lacht. Der Mini eifert ihr nach, stellt sich auf seine wackeligen Beine und grinst über beide Ohren. "Miiika, ich komme" und zack rutscht sie die Rutsche herunter. Beide Kinder lachen, beide sind happy. Das alles ist so viel mehr (Lebens-)Qualität, ich sag's euch!

Solltet ihr auf der Seite von Spiel im Garten ebenfalls fündig werden, dann nutzt meinen Code SF10 , um 10 % zu sparen!

xxx, B.













*Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit der WEX Onlineshop GmbH & Co. KG entstanden













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