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Mit Mikas Schwangerschaft machte ich mir auch zunehmend Gedanken um seinen zukünftigen Schlaf und die damit verbundenen Schlafplätze. Wir wollten ihm vieles anbieten können, um das zu erreichen, was alle Eltern sich wünschen: ein friedlich schlafendes Baby.

"Schlafen wie ein Baby" 
"Schlafen wie ein Baby". Diesen Spruch habe ich vor meiner Elternschaft immer wieder mal gesagt. Dann kam Pauline zur Welt und lehrte mich schon in den ersten Wochen folgendes: Babys schlafen gar nicht so friedlich, wie ich dachte. Zumindest nicht alle Babys. Pauline fiel das schlafen im ersten Babyjahr überhaupt nicht leicht. Sie brauchte immer zu intensiven Körperkontakt, um überhaupt zur Ruhe zu finden. Das viele Kuscheln mit ihr habe ich genoßen, doch ich muss auch ehrlich sein: in vielen, ja sehr vielen (fast allen) Nächten hatte ich keinen erholsamen Schlaf. An der Schlafsituation und den Schlafplätzen haben wir damals nicht viel ausprobiert, denn wir merkten einfach sehr schnell, dass Pauline das Familienbett und die Nähe forderte. Tja, und trotz der Nähe schlief sie nicht wie erhofft "wie ein Baby". 

Das zweite Kind und neue Hoffnungen 
Als ich dann mit dem zweiten Kind schwanger wurde, machte ich mir natürlich mit fortschreitender Schwangerschaft zunehmend Gedanken über die Schlafsituation des zweiten Kindes. Ich freute mich natürlich auf viele Kuschel-Einheiten und wollte auch dem Sprössling keine Nähe verwehren. Dennoch wünschte ich mir natürlich ein Baby, welches problemlos schlafen kann, damit auch ich zum Energietanken kommen würde.  
Jedes Kind ist anders. Jedes Kind hat seine eigenen Vorlieben. Um die Vorliebe Mikas beim Schlafen herauszufinden, wollte ich ihm möglichst viele Schlafmöglichkeiten bieten können. So würden wir alles ausprobieren können und schnell herausfinden, was er mag und was er nicht besonders mag. 
Letzendlich hat Mika in unserer Wohnung vier feste Schlafplätze, zwischen denen er "wählen" kann. Diese wären: 
  • Unser Bett (Familienbett) 
  • Beistellbettchen am Familienbett
  • ein Babybett im Wohnzimmer
  • Federwiege "Baby Nonomo" im Wohnzimmer
An einen der genannten Schlafplätze hatte ich besonders hohe Erwartungen. 

Erstmals sah ich die  NONOMO Federwiege bei Jasmin vom Blog  Familie Nimmerland, als wir sie im März 2016 erstmals in Köln besuchten. Samuel und Pauline waren beide sieben Monate alt und hatten ein sehr unterschiedliches Schlafverhalten. Während Samuel über Stunden hinweg friedlich in seiner NONOMO geschlafen hat, war ich den ganzen Abend und die ganze Nacht damit beschäftigt, Pauline in den Schlaf zu begleiten. Immer und immer wieder. Ich war frustriert, erschöpft und ein wenig neidisch, weil mein Baby nie so friedlich schlafen konnte. 
Dementsprechend hoch sind meine Erwartungen jetzt an unsere NONOMO. Sie soll Mika dabei helfen, erholsam zu schlafen und sich dabei wohlzufühlen. 

Die NONOMO Federwiege 
Die NONOMO ist eine Federwiege, die das Baby in einer Babyhängematte durch ein sanftes auf- und ab bewegen in den Schlaf begleiten soll. Die eng am Baby anliegende Hängematte gibt den Babys ein ähnlich geborgenes Gefühl, wie schon im Mutterleib. Die hohen Seitenwände der Federwiege sorgen dafür, dass das Kind vor einer Reizüberflutung geschützt wird, was meiner Meinung nach insbesondere in den ersten Lebenswochen enorm wichtig ist und für ein ruhiges und ausgeglichenes Kind sorgen kann. 

Materialien
Die NONOMO wird aus natürlichen Materialien hergestellt, wie Baum- und Schafwolle. Die Materialien sind weder Unbehandelt, noch imprägniert oder mit Chemikalien behandelt, versteht sich. 

Vorteile 
Für mich ergeben sich mit der NONOMO so einige Vorteile, im Vergleich zu einem Babybett: 
  • Sie ist vielseitig einsetzbar: so kann man die Federwiege ganz einfach abbauen und es als Reisebett nutzen. So hat man auch unterwegs eine für das Baby vertraute "Umgebung" dabei, in der es friedlich schlafen kann. 
  • Rückenfreundlich. Anders als auf einem herkömmlichen Bett liegt das Baby in der Federwiege mit einem gerundeten Rücken. Dies soll dafür sorgen, dass die Wirbelsäule entlastet wird und entstandene Gase im Darmtrakt besser abgelassen werden können. Dies könnte vor allem für Eltern interessant sein, deren Kindern unter Koliken und Blähungen leiden. 
  • Flexibler Schlafplatz. Die Federwiege findet fast überall in der Wohnung einen geeigneten Platz. Selbst bei schönem Wetter, kann sie problemlos draußen aufgebaut werden, sodass das Kind an der frischen Luft im gewohnten "Bett" schlafen kann.
  • Verschiedene Befestigungsmöglichkeiten. So kann man die NONOMO entweder direkt an der Wand oder der Decke anbringen oder aber auch mit einer Türklammer am Türrahmen. Wir haben uns für ein Gestell entschieden, welches wir auch ganz einfach überall mit hinnehmen können. 
Nachteile 
Bisher konnten wir nur einen Nachteil für uns feststellen. Dieser ist nicht direkt auf die NONOMO zurückzuführen, sondern eher auf das herum tobende Kleinkind, dass alles zu ihrem Spielplatz macht. Meist können wir Mika nicht in der NONOMO schlafen lassen, wenn Pauline zu Hause ist. Für sie ist es einfach viel zu verlockend, die Federwiege anzuschubsen oder hinein klettern zu wollen, wenn ihr kleiner Bruder friedlich darin schläft. Also beschränken sich Mikas Schlafenszeiten in der NONOMO auf den Vormittag, wenn Pauli in der Krippe ist und auf den Abend, wenn sie bereits schläft. 

Unsere Erfahrung mit der NONOMO 
Mika ist nun etwas über einen Monat alt und schläft seit seinem 5. Lebenstag regelmäßig in der Federwiege. Er ist grundsätzlich ein sehr ruhiges und verschlafenes Baby und macht es uns damit um einiges einfacher, als Pauline damals. 
Tagsüber spielt sich das Leben im Wohnzimmer ab, sodass wir dort eben auch zwei Schlafmöglichkeiten für Mika haben. Ein gewöhnliches Bett und die Federwiege. In den vergangenen Wochen ist mir aufgefallen, dass Mika vor allem am Vormittag und Abend, wenn er in der NONOMO schläft, ruhiger schlafen kann, als am Nachmittag. Wenn er Nachmittags schlafen möchte, muss er dies leider in dem Bettchen tun, um sicher zu sein, dass Pauline ihn nicht vor Liebe erdrückt oder erspielt. Nun kann es natürlich auch an Paulines Lautstärke liegen, dass er am Nachmittag nicht so gut schläft, wie sonst. Doch ich erachte das als eher unwahrscheinlich. Auf mich macht es den Anschein, dass er die Hintergrundgeräusche seiner Schwester sehr gern hat, ihm jedoch die nötige Enge fehlt. Vor allem wenn er sich erschrickt, kugelt er im Bett leicht von links nach rechts, während er in der Federwiege eher das Gefühl hat, aufgefangen zu werden. 

Bisher erfüllt die Federwiege ihren Zweck, sodass ich noch nicht meckern kann. Wir haben ein friedlich schlafendes Baby und wenn ich in mir darin so ansehe, dann wünschte ich mir manchmal auch solch eine bequeme Hängematte für mich. Ich halte euch auf dem laufenden über das Schlafverhalten Mikas in der Federwiege. 

xxx, B. 






*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. 



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