♢ Tipps für die Liebe ♢♢ Unser Liebesgeheimnis ♢


In einer Beziehung immer glücklich zu sein, ist das überhaupt möglich? Im September feiern wir unseren sechsten Jahrestag. Sechs Jahre verbringen wir dann schon zusammen und haben in der Zeit so einiges erlebt. Wir lebten gemeinsam ein Jahr in den USA, wir hatten eine gemeinsame Wohnung in Hannover. Wir trennten uns räumlich für einige Monate, weil ich mir meiner Gefühle nicht sicher war. Wir zogen wieder zusammen und entschieden uns diesmal für die ländliche Idylle, anstatt für ein Leben in der Stadt. Wir bekamen ein Kind, heirateten und erwarten nun das zweite Kind. Unseren Sohn. In all den Jahren erlebten wir Höhen und Tiefen, doch trotz allem lieben wir uns und sind glücklich. Glücklich mit uns und unserer Beziehung. Wie wir das schaffen? In den letzten Jahren haben sich gewisse Regeln und Verhaltensweisen bewährt. 

Bevor ich damit beginne, Tipps für die Liebe zu nennen, sollte gesagt sein: eine jede Beziehung ist anders. Eine jede Beziehung funktioniert anders. Eine jede Beziehung definiert für sich selbst, welche Werte ihnen wichtig sind. Deswegen kann ich natürlich nicht behaupten, dass unsere Tipps eine jede Beziehung retten oder auf jede Beziehung anwendbar sind. Nein, nein, ich möchte euch lediglich einen Einblick gewähren, wie wir es schaffen. glücklich miteinander zu sein.

Reden, Reden, Reden
Reden ist etwas, das für eine gut funktionierende Beziehung wohl unerlässlich ist! Moritz und ich reden über alles mögliche. Über Gott und die Welt, über Banales, über das Weltgeschehen und die Politik. Wir reden über unser Kind, unsere Vorstellungen vom Leben und von Wünschen und Träumen. Wir reden über Dinge, die für den ein oder anderen gar kein Sinn ergeben würden. Kurz: wir reden viel und über alles mögliche. Natürlich reden wir auch über Probleme und Sorgen. Das ist einfach unheimlich wichtig, um zu verhindern, dass sich negative Gefühle aufstauen und darauf warten, irgendwann aus uns heraus zu brodeln. Manchmal stecken wir in einem Loch und unsere Sichtweise ist durch zu viele subjektive Eindrücke getrübt. In diesen Momenten hilft es mir, wenn ich mich Moritz anvertraue. Er betrachtet meine Probleme wohlmöglich aus einer ganz anderen Perspektive und kann mir hilfreiche Tipps geben. So war es jedenfalls schon oft. 
Reden halte ich für eine Beziehung für unglaublich wichtig. Wenn ich meine jetzige Beziehung mit ehemaligen vergleiche, so weiß ich heute, woran sie hauptsächlich gescheitert sind. Am reden, beziehungsweise nicht reden. Zugegeben: mir fiel es nicht ganz einfach mit Moritz offen über Probleme zu reden. Mir wurde einfach nicht beigebracht, wie man vernünftig und rational über Probleme mit jemandem redet, sodass ich es erst erlernen musste. Was bin ich dankbar, dass Moritz mich das ein oder andere Mal an die Hand genommen hat und mir gezeigt hat, wie es auch anders gehen kann. Ein friedliches und harmonisches Miteinander. 

Gemeinsame Interessen 
Wie war das nochmal? Gegensätze ziehen sich an, Gemeinsamkeiten schließen sich aus? Ehrlich gesagt, halte ich das für totalen Mist. Zumindest was mich betrifft. Natürlich sind Gegensätze anfangs interessant. Es liegt ganz einfach in der Neugier unserer Natur, dass wir das Andersartige anziehend finden. Doch wenn die Gegensätze langfristig zu gegensätzlich sind, läuft man Gefahr, nicht auf einen Nenner zu kommen. Die Beziehung scheitert. 
Man muss nicht unzählige gemeinsame Interessen haben, aber einige tun der Beziehung auf jeden Fall gut. Moritz und mich verbindet die Liebe am Reisen. Wir lernten uns in den USA kennen, weil uns damals schon das Leben in einem anderen Land interessiert hat. Natürlich können wir das Reisen nicht ganz so umsetzten, wie wir uns das wünschen. Dafür reicht das Studentenbudget einfach nicht aus. Ich bin mir jedoch sicher, dass es eines Tages soweit sein wird. Dann können wir uns regelmäßig Flüge an die schönsten Ecken der Welt buchen. 
Neben dem Reisen haben wir außerdem eine Art gemeinsames Hobby entwickelt: wir lieben Serien! Schon seit einigen Jahren schauen wir gemeinsam Serien und erörtern und kritisieren gemeinsam, ob und warum eine Serie oder eine Folge gut oder schlecht war. Wir reden über fiktive Szenarien, über Charaktere und über das Staffelende einer Serie. Was für den ein oder anderen langweilig oder nicht besonders klingen mag, ist für uns etwas ganz tolles. Zum einen verbringen wir Zeit zusammen. Wir kuscheln uns unter die Decke und genießen die Nähe des anderen. Neben all dem, was uns im Alltag beschäftigt, können wir unseren Kopf einmal ausschalten und uns über Dinge unterhalten, die vielleicht nicht von Relevanz sind, doch dazu beitragen, dass wir einfach mal abschalten können. Und das schöne daran: wir tun es zusammen. 

Vorstellung vom Leben
Was ebenfalls nicht ganz unwichtig ist, sind die Vorstellungen der Partner zum Leben. Wer sich eine langfristige oder gar lebenslange Beziehung wünscht, sollte jemanden finden, dessen Vorstellungen vom Leben mit den unseren übereinstimmen, zumindest größtenteils. Für mich stand schon immer fest: ich möchte Kinder haben und heiraten. Wenn jemand grundsätzlich nicht bereit gewesen wäre, eines Tages Vater zu werden oder zu heiraten, wäre die Person für mich nicht in Frage gekommen. Ich habe auch nie ausgeschlossen, nicht eines Tages mal auszuwandern. Es ist kein muss, doch wenn es sich ergeben würde, ja dann würde ich diesen Schritt wagen. Mit Moritz an meiner Seite habe ich jemanden, von dem ich weiß, dass er alles stehen und liegen lassen würde, um mit mir zu gehen. Um unseren Horizont zu erweitern und zusammen zu sein. Andersrum wäre es natürlich genau so. Ich würde ihm überall hin folgen. Natürlich gehen unsere Vorstellungen auch mal auseinander, doch diese Unterschiede sind nicht so gravierend, dass sie eine Beziehung unmöglich machen würden. Was für uns jedoch wichtig ist: wir wollen das gleiche vom Leben. Wir haben ähnliche Vorstellungen dessen, was wir in unserem Leben erreichen wollen. Was wir uns von diesem Leben erhoffen. Für mich ist das viel wert. 

Freiraum 
Ich verbringe gerne Zeit mit Moritz. Sehr gerne sogar. Nach langen Tagen sehne ich mich danach, mich Abends mit ihm aufs Sofa zu kuscheln und über alles mögliche zu reden. Doch es gibt auch Tage, an denen jeder von uns seinen Freiraum braucht. Zeit für sich, Zeit ohne den Partner. Moritz hat einen Abend in der Woche, den er fest für sich einplant. Da geht er seinem Hobby des Zockens nach. Aber auch neben diesem fest einkalkulierten Abend, gibt es Momente, in denen wir in unterschiedlichen Zimmern sitzen und jeder das tut, wonach ihm ist- ohne den Partner. Ich erachte es für wichtig, jedem seinen Freiraum zu lassen und nicht zu sehr zu klammern. Denn neben dem Paar, welches wir sind, bin ich auch noch Mutter, Studentin und Bini. Ich versuche allem gerecht zu werden, auch mir selbst. Ist eine Balance auf allen Ebenen gegeben, lässt es sich besser und glücklicher leben. 

Sex
Sehr richtig gelesen, das steht das Wort SEX! Die eben genannten Punkte sind für uns wichtig, damit die Beziehung gut läuft, doch auch der Sex spielt eine wichtige Rolle. Wieso? Das klingt vielleicht blöd, aber man ist ja eben nicht nur Mutter und Vater, sondern auch Mann und Frau. Und die haben ihre.. sagen wir mal Bedürfnisse. 
Ich denke, zu einer gesunden Beziehung gehört Sex einfach dazu. Es bietet nicht nur eine unglaubliche Nähe, sondern zeugt auch von Vertrauen. Man lässt sich auf seinen Partner ein, wie eben mit niemand anderem. Auch bei uns gibt es Phasen, in denen der Sex manchmal etwas zu kurz kommt. Und soll ich euch was verraten? Das sind die Zeiten, in denen wir uns potentiell am meisten anzicken. In diesen Phasen merke ich, dass der fehlende Sex die Balance aus dem Gleichgewicht bringt. Deswegen sei an dieser Stelle gesagt: auch beim Thema Sex ist das Reden wichtig! Egal was einem zu dem Thema auf dem Herzen liegt, man muss darüber reden. Man muss Wünsche, Ideen und Vorstellungen dem Partner mitteilen, da dieser einfach nicht riechen kann, was wir wollen. 

Kleine Gesten im Alltag 
In der Vergangenheit habe ich von Freundinnen immer wieder gehört, dass sie von ihrem Partner kleine Aufmerksamkeiten erwarten. Diese Aufmerksamkeiten waren jedoch auch jedes mal an materielle Dinge gebunden, wie Blumen, Schmuck oder neue Kleidungsstücke. Für mich war das unverständlich. Natürlich freue ich mich über Geschenke, die Moritz mir hin und wieder macht, doch ich erwarte sie nicht. Nicht einmal an Geburtstagen oder Weihnachten. Was mir persönlich viel wichtiger ist, sind die kleinen Aufmerksamkeiten im Alltag. Die liebevollen Gesten, die mir zeigen, dass mein Partner an mich denkt. Das kann ein Kaffee zum Aufstehen sein oder ein Lunchpaket für meinen Tag in der Uni. Wenn Moritz einkaufen geht, bringt er mir fast jedes Mal meine liebsten Kekse mit. Ich würde fast behaupten, dass Moritz der beste darin ist, mir mit kleinen Gesten zu zeigen, dass ich ihm etwas bedeute. Jeden Tag tut er so vieles für mich, woran ich nicht einmal gedacht hätte, mich dann aber tierisch darüber freue. Ganz ehrlich: ich kann ihm da einfach nicht gerecht werden, weil er darin wirklich gut ist. Materielles würde ich von ihm nie verlangen oder erwarten. Darauf lege ich keinen Wert mehr. Es ist doch viel schöner zu wissen, dass der Partner im Alltag an einen denkt und es durch kleine Gesten und Aufmerksamkeiten auch zeigt. 

Interesse zeigen und zuhören
Ich sagte zwar, dass reden wichtig sei, aber was ebenfalls nicht zu kurz kommen darf, ist das Zuhören. Wir hören uns gegenseitig zu, auch wenn uns das Thema vielleicht nicht besonders liegt oder langweilt. Man sollte als Partner einfach Interesse an dem zeigen, wofür sich der jeweils andere Partner begeistert. Ihn ernst nehmen, auch wenn man selbst vielleicht nicht Feuer und Flamme für dies oder jenes ist. Ihm zuhören, was er zu berichten hat. Moritz spielt beispielsweise für sein Leben gern Computerspiele. Ich kann damit nicht besonders viel anfangen, aber ich höre ihm zu, wenn er Redebedarf hat. Ich lasse mir von ihm zeigen, was er spielt, damit ich eine Vorstellung dessen bekomme, was ihn fasziniert. Im Gegenzug hört er sich meine Instagram- und Mama-Geschichten an, obwohl ich davon überzeugt bin, dass ihn das ziemlich oft so gar nicht interessiert. Man muss ja keine Passion für das entwickeln, was der andere gut findet. Doch man sollte dem Partner das Gefühl geben, dass man ihn trotzdem für voll nimmt. Dass man sich auch mit Themen auseinandersetzt, die einem nicht liegen. Man sollte seinem Gegenüber einfach zeigen, dass man bereit ist, über seinen Schatten zu springen. 

Kompromisse eingehen
Ich bekomme in so vielen {gescheiterten} Beziehung mit, dass einer der Partner oder sogar beide nicht bereit sind, Kompromisse einzugehen. Dabei lebt eine Beziehung von Kompromissen, denn ziemlich oft steht man vor Entscheidungen, die man gemeinsam Fällen muss. Das beginnt schon beim Essen. Doch darüber hinaus sollte man auch tiefgründigeres zum Anlass nehmen, Kompromisse einzugehen. So wird eine jede Beziehung, die schon über einige Jahre bestand hat, mit Sicherheit bestätigen können, dass man mit dem fortschreiten der Beziehung zu einer Einheit wird. Das kommt nicht von ungefähr. Es zeugt von Kompromissen, von gemeinsamen Entwicklungen, die man durchlebt hat. 
Unsere Generation neigt dazu, sich selbst treu bleiben zu wollen. Man dürfe von nichts und niemandem verändert werden. Man darf nicht in eine Richtung gelenkt werden, um keinen Preis. Dabei finde ich, dass Veränderungen auch etwas gutes sein können. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich ziemlich viele negative Eigenschaften abgelegt habe, um einen Kompromiss für unsere Beziehung einzugehen. Moritz hat mich zwar oft gelenkt, aber er hat mir geholfen, mich in die richtige Richtung zu lenken. Weg von der Ungewissheit, weg von nachsichtigem Umgang, hin zu einer Beziehung die viel Wert auf ein harmonisches Miteinander legt. Man muss natürlich abwägen, welche Kompromisse sinnvoll und welche wohlmöglich sinnfrei sind, doch sie sind nicht immer pauschal etwas schlechtes. Sie helfen uns dabei, als Paar gemeinsam zu wachsen, sodass man später ein eingespieltes Team ist. 

Spaß haben
Oh ja, das sollte man wahrlich haben! Ganz viel Spaß! Wie genau? Das entscheidet ein jedes Paar für sich. Moritz und ich teilen einen ähnlichen Humor. Okay, ziemlich oft findet er meine Witze ziemlich schlecht, doch gleichzeitig auch niedlich, sodass wir doch wieder laut Lachen müssen. Wenn wir in unserer Wohnung sind, haben wir keine Scheu davor, einfach wir selbst zu sein und auch unsere 'komische Seite' herauszulassen. Bei merkwürdiger Musik, wackeln wir eben merkwürdig mit. Alleine unserer Tochter zur Liebe wollen wir Spaß im Alltag zulassen. Wir wollen dem Ernst des Lebens manchmal einfach trotzen und Spaß haben. Gemeinsam. Als Paar und als Familie. 

Krisen gemeinsam überstehen
Manchmal gibt es Krisen, die scheinen unüberwindbar. So waren auch Moritz und ich einmal an dem Punkt, an dem wir, beziehungsweise an dem ich nicht wusste, ob ich diese Beziehung noch möchte. Ich war mir meiner Gefühle nicht sicher und war kurz davor, sie zu beenden. Das teilte ich ihm mit, doch ich sagte auch, dass ich das gern verhindern würde. Wir suchten nach einer Lösung und waren uns schnell einig, dass wir räumliche Distanz bräuchten. Ich zog aus und wir führten etwa 8 Monate eine Wochenendbeziehung. Nein, dabei hatte die Beziehung nicht nur am Wochenende bestand und unter der Woche waren wir Single. Aber anstatt zusammen zu wohnen, sahen wir uns nur noch am Wochenende. Diese Distanz hat uns beiden gut getan und mir deutlich gemacht, dass ich ohne ihn nicht kann und nicht möchte. Sie hat mir gezeigt, dass es eine Zukunft für uns gibt und es sich zu kämpfen lohnt. Auch nach Paulines Geburt verfielen wir in eine Art Beziehungskrise, doch wir suchten immer und immer wieder das Gespräch zueinander. Es hat zwar gedauert, bis wir wieder sagen konnten, dass wir glücklich sind, doch wir haben die Krise überwunden. Gemeinsam. Hand in Hand. Man sollte nicht sofort aufgeben, wenn uns etwas an dem Partner liegt. Man sollte dafür kämpfen, dass man das Tief verlässt und wieder Hochphasen erleben kann. Und man sollte akzeptieren, dass eine Beziehung nicht immer nur rosa-rot verläuft. Eine Beziehung besteht eben aus Tiefen und Höhen. Die Höhen genießt man gemeinsam und die Tiefen schweißen uns noch näher zusammen, wenn man sie überwunden hat. Sie zeigen uns, dass auf den Partner verlass ist, egal was kommen mag. 

Aufgabenteilung
Es hilft der Beziehung ungemein, wenn man Aufgaben klar aufteilt. So läuft man nicht Gefahr, dass der eine Partner etwas von dem anderen erwartet und dann enttäuscht wird, weil er es nicht getan hat. Moritz und ich haben einige Aufgaben ganz klar getrennt. Für diese Aufgaben ist nur der jeweils eine Partner zuständig, andere Aufgaben hingegen teilen wir uns. So kümmert Moritz sich um den Einkauf und das Kochen, während ich für die Ordnung und saubere Wäsche sorge. Alles andere erledigen wir entweder gemeinsam oder abwechselnd. Was Pauline betrifft, gibt es keine Aufgabenteilung. Sie ist unsere gemeinsame Tochter, sodass wir beide uns um sie kümmern. Lediglich das Stillen konnte Moritz mir nicht abnehmen. 

Jeden der genannten Punkte erachte ich für uns als wichtig. Sie helfen uns dabei, unsere Beziehung, unser Glück miteinander im Gleichgewicht zu halten. Sie sind Lehren, die wir in den letzten 5 1/2 Jahren für uns gezogen haben. Natürlich gibt es auch mal Tage, an denen nicht alles so fabelhaft nach den Punkten läuft. Es gibt Tage an denen wir total genervt voneinander sind und ganz weit weg wollen. Doch letztendlich finden wir immer und immer wieder zueinander. Wir finden immer einen Weg, um an unserem Glück, an unserer Zufriedenheit zu arbeiten. 
Eine Partnerschaft darf nie als selbstverständlich betrachtet werden. Man muss stets an ihr arbeiten, muss Kompromisse eingehen und Verständnis für den Partner aufbringen. Wir erleben gerade zwar ein Hoch unserer Gefühle, doch wir wissen, dass das Leben auch andere Zeiten für uns bereit hält. Doch mit niemandem würde ich mein Leben lieber verbringen. Von niemandem lasse ich mich lieber ärgern. Mit niemandem verbringe ich lieber meine Zeit. 
Mo und Bini bis wir alt und schrumpelig sind ♡ 

Worauf legt ihr Wert in eurer/ einer Beziehung?   


xxx, B. 



Kommentare:

  1. Liebe Bini, ein sehr schöner Beitrag! Meine letzte Beziehung ist nach über 6 Jahren daran gescheitert, dass wir einfach verschiedene Vorstellungen vom Leben hatten und er immer sich und seine Karriere an erste Stelle gestellt hat- und ich dauernd hinterherrennen durfte... demnach finde ich das sehr wichtig und werde da bei meiner nächsten Beziehung auch wirklich drauf achten ;)
    Alles Gute für euch!

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  2. Liebe Bini,
    du hast genau meinen Nerv getroffen mit deinem Beitrag. Auf diese Sachen legen wir auch Wert. Und ja man muss sagen das eine Beziehung/Ehe auch etwas "arbeit" bedeutet. Man darf nie aufhören dem anderen zu zeigen was man für ihn fühlt. Vorallem sollte man seinen Patner dann viel Liebe und verständis in einer schwierigen Phase entgegen bringen. Wir hatten auch viele Tiefen. Allerdings beweisen 9 Jahre Beziehung, 6 Jahre Ehe und ein Kind später das man es schaffen kann wenn man will :)
    Ich finde ihr ihr seid ein liebevolles Paar und ich wünsche euch alles Glück der Welt. Ich folge dir sehr gern♡
    Liebeste Grüße Tina:)

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  3. Liebe Bini,

    ich stimme dir in den Punkten absolut zu. Und ich lege auch viel Wert darauf, mich von meinem Partner unterstützt zu fühlen.
    Ich führe jetzt seit 4 Jahren eine Beziehung - seit 3 Jahren wohnen wir zusammen. Und vor Kurzem habe ich plötzlich nach langem Warten einen Studienplatz in einer anderen Stadt bekommen. So eine Situation kann eine Beziehung bröckeln lassen. Ich hingegen habe sogar das Gefühl, eine vollkommen neue und wunderbare Seite an meinem Partner zu entdecken. Er unterstützt mich in allem was ich tue und möchte, dass ich glücklich bin; auch wenn das eine Wochenendbeziehung bedeutet. Ich hoffe, dass ich ihm das, was er mir gibt, irgendwann einmal zurückgeben kann.

    Ich bin froh, deinen Blog entdeckt zu haben. Deine Beiträge gefallen mir sehr und du und deine Familie sind eine Inspiration!
    Viele liebe Grüße,
    Nicola

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