♢ Studium mit zwei Kindern ♢♢ Wie geht's für uns nun weiter? ♢


Ab August könnte eine Beschreibung über mich so aussehen: Sabine ist 25 Jahre alt, Mutter zweier Kinder und hat keine Berufsausbildung. 
Mit dem Beginn der Schwangerschaft mache ich mir deswegen auch zwangsläufig Gedanken darüber, wie es für mich, für uns weitergeht, was das Studium angeht. 

Wie ich dachte, dass es sein würde
Ich bin derzeit im 5. Semester. Die Bachelorarbeit würde ich planmäßig im 6. Semester schreiben, doch bei mir zeichnete sich schon im 1. Semester ab, dass sich mein Studium wohl verlängern würde. Denn nur 2 Monate nach meinem Studienbeginn hielt ich den positiven Schwangerschaftstest in den Händen. Kriege ich hin, dachte ich mir. Und das habe ich, wie ich finde. Ich bin sehr gut voran gekommen, habe viele Module abgeschlossen. Und das trotz eines Babys, dass voll gestillt wurde und einem Weg von 1 1/2 Stunden zur Uni. 
Unmittelbar bevor ich mit unserem zweiten Kind schwanger wurde, legte ich mir einen Plan zurecht, der wie folgt ausgesehen hätte: alle restlichen Kurse und Prüfungen würde ich im 6. und 7. Semester abschließen, um dann im 8. Semester meine Bachelorarbeit zu schreiben. Endlich war ein Ende in Sicht, dachte ich mir! Nur zwei Semester über der Regelstudienzeit. Das wäre doch gar nicht mal so schlecht! YAY! 
Doch mit der zweiten Schwangerschaft, mit dem zweiten Herzchen, das da in mir schlägt, wird es schwer, diesen Plan einzuhalten. Also muss ein neuer Plan her. 

Aus Fehlern lernt man 
Ich bin seit Paulines Schwangerschaft zwar gut voran gekommen mit meinem Studium, doch rückblickend hat uns das sehr viel Familienglück und Harmonie gekostet. 
Ich war hin- und hergerissen zwischen dem Familienleben, dem Studentensein und den damit verbundenen Verpflichtungen. Anstatt mir, uns allen die Zeit zu geben, die wir brauchten, um als Familie erstmal zu wachsen, dachte ich, dass ich tagsüber Studentin sein könnte und Nachts Mama und Ehefrau. 
Betrachte ich nun mein Studium, könnte man meinen, dass ja alles gut gegangen sei. Doch wenn ich an Pauline und Moritz denke, dann schmerzt mich der Gedanke, an mein damaliges Verhalten. Sie war noch so klein, als ich teilweise 14 Stunden nicht zu Hause, nicht bei ihr war. Da sie die Flasche nie akzeptiert hat, hatten Moritz und Pauline zu Hause natürlich eine Menge Probleme, welche wiederum zu Problemen bei Moritz und mir führten. Wir waren sehr lange sehr unzufrieden. Haben uns gemieden, nur miteinander geredet, wenn es um Pauline ging. Abends gingen wir getrennte Wege: ich war meist bei Pauli und Moritz viel am PC. Es war alles andere als schön.
Außerdem gebe ich mir bis heute die Schuld daran, dass Pauline lange ein sehr unruhiges und schreiendes Baby war. Wie hätte sie auch zur Ruhe kommen sollen, wenn Mami es nicht konnte? 
Genau deswegen habe ich mir gesagt: so machen wir das nicht noch einmal. Diesen Fehler will ich kein zweites Mal machen. Aus diesem Fehler habe ich gelernt. 

Wie es nun sein wird
Vorab muss ich sagen: einen richtigen Plan gibt es nicht. Je planmäßiger ich vorgehe, desto größer ist das Potential für Enttäuschungen. Ich weiß, dass ich mich durch sowas sehr schnell aus der Bahn werfen lasse. Wenn es nicht so läuft, wie ich es mir vorgenommen habe, dann bin ich lange unzufrieden und habe das Gefühl in jeglichen Hinsichten gescheitert zu sein. Ich übertrage diese Unzufriedenheit dann leider schnell auf jede Situation und finde nur schwer wieder aus diesem Zustand heraus. 
Deswegen nehme ich mir für die Zeit nach der Geburt nichts vor. Nichts außer ganz viel Qualitätszeit mit meiner Familie. Ich gehe davon aus, dass ich mir ein bis zwei Urlaubssemster nehmen werde und Moritz dann Vollzeit weiter studiert. Ich möchte diese wichtige Zeit, die ersten Monate voll und ganz für mein Baby da sein und ihm helfen, auf dieser Welt anzukommen. Ich möchte, dass es anders wird, als damals bei Pauline. Ich möchte, dass wir eine glückliche Familie sind. 
Pauline hat mich außerdem gelehrt, dass es wenig Sinn macht große Pläne zu schmieden, ohne zu wissen, wie das Kind ist. Was es mag und was es nicht mag. Wen es lieber hat und wie es zur Ruhe kommt. Ja, die Vergangenheit hat mich gelehrt, dass ich uns allen Zeit geben sollte. 
Dieser Spruch mag zwar abgedroschen klingen, doch er ist so wahr: Unsere Kinder sind nur einmal so klein. Das Studium hingegen kann ich jederzeit fortführen. 
Also lautet die Devise hier nur noch: Family first.

Das mag für den ein oder anderen ein sehr enttäuschender und ernüchternder Plan sein, da er ja irgendwie kein Plan ist. Zumindest nicht wenn man nur das Studium betrachtet. Doch ich habe keinen Zweifel daran, mein Studium deswegen nicht zu meistern. Ich weiß, dass ich früher oder später meinen Abschluss in der Hand halten werde. Dieser Zeitpunkt verzögert sich nun jedoch erneut.
Ich möchte meinem Kind erstmal dabei helfen, sich an alles zu gewöhnen, alles kennenzulernen. Und wenn er oder sie dann etwa ein Jahr alt sein wird, werde ich das Studium fortführen.
Ich schließe nicht aus, dass ich im Urlaubssemester nicht dennoch einige Prüfungen oder Studienleistungen absolvieren werde, doch das entscheide ich dann spontan. Ich möchte jeglichen Druck, jegliche Verpflichtungen von mir stoßen, weil das Wohl meiner Familie an erster Stelle steht.
Ich bin unendlich dankbar, dass ich durch die Studienzeit überhaupt die Möglichkeit habe, so flexibel denken zu können.

Zugegeben: mir fällt es nicht ganz leicht, das Studium für gewisse Zeit auf Eis zu legen. Die Erfolgsmomente werden mir fehlen und auch die Zeit, die ich in der Uni nur für mich hatte. Doch ich freue mich auf eine möglichst unbeschwerte Zeit. Wir endschleunigen, endstressen und konzentrieren uns nur auf unsere Kinder.
Das nächste Sommersemester wird auf jeden Fall noch weiter studiert. Das Kind kommt dann voraussichtlich zu Beginn der Semesterferien im August, sodass Moritz dann auch noch ganze zwei Monate bei uns sein wird, bevor er wieder in die Uni muss. Ab dem Wintersemester gehts für Moritz regulär in die Universität und ich bin einfach nur Vollzeitmama.

Egal wie schwer es mir fallen wird, kürzer zu treten, ich freue mich wirklich sehr auf diese Zeit.
Die Zeit, in der wir uns als Familie nochmal ganz neu definieren, nochmal ganz neu wachsen. Eine Zeit, die wichtiger nicht sein könnte. Eine Zeit, die mir, uns zeigen wird, wie und wann es in Zukunft für mich weitergehen wird. Eine Zeit, in der nur wir zählen.

Familienzeit. 

xx, Bini

Kommentare:

  1. Das klingt nach einem tollen plan! Ich wünsche euch sehr, dass es eine schönere zeit als Familie wird - eine bewusstere. Sodass du auch mit deinem Mann harmonischer zusammen leben kannst. Genug zu tun wirst du ja trotzdem haben als vollzeit mama :) wenn du dir n paar aufgaben stellst - hast du auch da deine erfolgserlebnisse, solltest du die aus der Uni vermissen ��

    Liebe Grüße!
    Luisa

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    1. Liebe Luisa,
      da hast du absolut recht! Bei Pauline habe ich damals unterschätzt, wie viel man als Mama zu tun hat. Die Uni wird mir manchmal sicher fehlen, doch nicht der Stress, der damit verbunden wäre!
      Hab lieben Dank für deinen Kommentar! <3

      Ganz liebe Grüße zurück!

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  2. Hey Bini,
    Finde Deinen quasi Nicht-Plan, wie Du ihn ja beschreibst, total nachvollziehbar und gut!
    Familie steht immer an erster Stelle. Und wer das nicht nachvollziehen kann, der ist einfach noch nicht so reif wie Du.
    Es gibt halt einfach nicht DEN Lebensweg. Und nur weil viele sagen: Abi, Studium, Arbeit, DANN Kinder, heißt das nicht, dass das für jeden der richtige Weg ist. Aber da ist unsere Gesellschaft häufig noch nicht so weit, fürchte ich.
    Möchte natürlich andere Lebenspläne (z.B ohne Kinder) dabei nicht verurteilen oder degradieren, aber wenn es um Familie geht, finde ich Deine Einstellung total gesund.
    Früher oder später wird jeder für sich rausfinden, was wirklich wichtig im leben ist. Und es freut mich irgendwie total, dass Du das in Deinem jungen Alter schon für Dich rausgefunden hast, das ist total wertvoll, finde ich. Auch das verurteile ich nicht, wenn dies der Fall ist, aber ich finde es schlimm, wenn man sich "abnormal" fühlen muss, weil man als Mitte 20jährige nicht jeden Tag feiert und das Standardgetränk immer alkoholisch sein muss. Ich übertreibe natürlich, aber das "typische Studentenleben" gibt es doch gar nicht mehr, oder?!

    Warum seid ihr damals mit Pauline eigentlich nicht nach Hannover gezogen, um ein wenig Zeitersparnis zu haben?

    Ich bin mir so sicher, dass du das alles meisterst und ihr zu 3. und dann zu 4. sehr glücklich sein werdet!



    Liebste Grüße <3

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    1. Hallo du Liebe,

      oh ich habe mich so sehr über deinen Kommentar und den Zuspruch gefreut, wirklich! Unsere Gesellschaft hat wirklich ein ziemlich starres denken und verurteilt so ziemlich alles, was von dem starren Gedanken abweicht. Vor zwei Jahren noch hat mich das ziemlich verunsichert, doch nun stehe ich dem selbstbewusst gegenüber und weiß, dass das der für uns richtige Weg ist. Das Studium läuft mir ja nicht davon, meine Kinder wachsen aber mit jedem Tag.
      Das typische Studentenleben fehlt mir auch überhaupt nicht. Damit kann ich mich gar nicht identifizieren. Selbst wenn wir jetzt keine Kinder hätten, würden wir nicht großartig feiern gehen. Das wären einfach nicht wir.

      Wir sind damals nicht nach Hannover gezogen, weil wir eine ziemlich große Wohnung hätten aufgeben müssen. 120 qm kann man sich auf dem Land leisten, doch in der Stadt wäre es dann nur noch die Hälfte an qm.
      Und unsere Eltern wohnen hier ganz in der Nähe und können uns jederzeit unterstützen. Diese Hilfe hätten wir in Hannover nicht.
      Außerdem kann ich die Zugfahrt immer gut für die Uni nutzen: ich lerne, ich bereite vor oder nach, etc. :)

      Hab nochmal ganz liebe Dank für deine Worte!
      Ganz liebe Grüße!

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  3. Liebe Bini,

    ich bin so begeistert von deinem bzw. eurem Blog und lese immer voller Spannung mit! Nicht zuletzt deswegen, weil ich selbst 21 Jahre alt bin, im 5. Semester Deutsch und im 3. Semester Philosophie auf Lehramt studiere (in Kiel) und nun in der 15. Woche schwanger bin :) ich hab mir vorher auch schon viele Gedanken und Pläne gemacht, die so ähnlich aussehen, wie deine. Quasi gar keine. Unser Krümel kommt Ende Juli, somit werde ich hoffentlich noch die letzten Prüfungen im Sommer absolvieren können und dann 1 Jahr Pause machen. Was danach passiert, lasse ich auf mich zukommen. Ich sehe das genau so wie du. Die Familie kommt zuerst. Nur jetzt im Studium haben wir diese Freiheit, uns so viel Zeit für sie zu nehmen. Und ob das Studium letztendlich 3 Jahre früher oder später absolviert wird, finde ich persönlich so unrelevant.
    Ich war schon begeistert, wie toll ihr das alles mit Pauline bewältigt und bin jetzt noch beeindruckter über euer zweites Glück! Ich bin mir sicher, dass ihr das ganz toll wuppen werdet und du dein Studium mit bravour beenden wirst :)

    Mit ganz viel Spannung auf das Miterleben eurer kommenden Zeit (und natürlich auch unserer, hihi) hinterlasse ich dir viele liebe Grüße!

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    1. Liebe Nele,

      herzlichen Glückwunsch zu dem kleinen Bündel Liebe in deinem Bauch! Wie wundervoll! Du machst es absolut richtig! Man braucht gerade beim ersten Kind so viel Zeit, um sich an seine neue Rolle zu gewöhnen und als Familie zu wachsen. Da ist es schön, wenn man sich von allem löst, was das Bonding der Familie nicht gut tun könnte.
      Und du hast auch absolut recht, dass es irrelevant ist, ob man das Studium schnell oder eben nicht ganz so schnell absolviert hat.
      Was wirklich zählt, ist die Familie. Du klingst schon so, als hättest du jetzt alles im Griff. Ich bin mir sicher, dass du die Herausforderung Studium mit Kind super meistern wirst!

      Ich sende dir allerliebste Grüße nach Kiel und wünsche Dir eine schöne und unbeschwerte Schwangerschaft!

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  4. Ich kann dich und deine Zerrissenheit total gut nachvollziehen. Ich bin 23, studiere Mathe und Religion auf Grundschullehramt und erwarte im Mai mein erstes Baby.
    Ich habe vorher schon 4 Semester BWL studiert und kaum hatte ich mich entschieden den Studiengang zu wechseln, hatte ich den positiven Test in der Hand. Schwanger im 1. Semester und schon ein abgebrochenes Studium hinter sich. Puh! Obwohl es ein Wunschkind ist, ging mir der Popo erstmal ganz schön auf Grundeis.
    Ich habe auch lange mit mir gehadert wie lange ich zu Hause bleibe und letzten Endes werde ich zwei Urlaubssemester nehmen und erst im Sommer 2018 wieder ins 2. Semester einsteigen. Manchmal macht es mir schon Sorgen wieder "bei Null" anzufangen und auch den Anschluss an Kommilitonen und ans Studium zu verlieren.
    Doch ich denke auch, dass es das Beste für mich und unsere Familie ist.
    Die Zeit gibt einem niemand wieder und ob ich dann mit 29 oder 31 ins Berufsleben einsteige.. darauf kommt es dann auch nicht mehr an.

    Ich verfolge deinen Blog einfach unheimlich gerne, denn als schwangere Studentin fühlt man sich doch häufig sehr alleine.
    Ich finde es so bewundernswert wie ihr das wuppt und unglaublich mutig, dass ihr einfach auf euer Herz gehört und euch für ein zweites Kind entschieden habt.
    Ich drücke dir die Daumen, dass dein Nicht-Plan so funktioniert wie du dir das vorstellst!

    Eine Frage hätte ich aber noch:
    Du hast geschrieben, dass du eventuell auch im Urlaubssemester Studienleistungen erbringen möchtest.
    Ist das bei dir denn möglich? Oder setzt du nur aus ohne ein Urlaubssemester zu nehmen?
    Ich studiere in Braunschweig und leider darf ich keine Leistungen während des Urlaubssemesters erbringen.

    Alles Gute!

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    Antworten
    1. Liebe Ayleen,

      danke dir für deine lieben Worte! Ich freue mich riesig darüber, dass ich hier so viel Zuspruch erfahre! Danke dafür!
      Ich kann dich total verstehen! Mir ging es auch lange so, bis dann die Erkenntnis kam, dass mich das nicht glücklich macht. Nun fühlt sich dieser Nicht-Plan wirklich toll an und alles andere ist irgendwie unwichtig(er) geworden.
      Du wirst deinen Weg sicher gehen und für euch alles richtig machen!

      Bei uns kann man, soweit ich weiß, im Urlaubssemester auch Prüfungen und Studienleistungen absolvieren. Ich bin mir allerdings noch nicht sicher, ob ich mir tatsächlich ein Urlaubssemester nehme oder ob ich einfach aussetzte. Damit muss ich mich demnächst mal intensiv auseinandersetzten. Aber ich werde berichten! :)

      Liebe Grüße nach Braunschweig, in die Heimat meines Mannes! :)

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  5. Liebe Bini,

    ich freue mich sehr für euch und eure gemeinsame Zukunft zu dritt!!! Und dein Plan klingt super, finde ich!

    Ich weiß, dass es eine ganz andere Geschichte ist, aber vielleicht hilft sie dir trotzdem weiterhin voll hinter deiner Entscheidung zu stehen: in meinem Bekannntenkreis hat niemand sein oder ihr Studium vor dem 28 Lebensjahr beendet. Alle haben sich Zeit genommen, Erfahrungen gesammelt, sind gereist, haben Praktika gemacht usw. Alle haben mindestens 4 Semester länger studiert (bei 5 Jahren Studium). Und niemand hat im Studium ein Kind bekommen, geschweige denn 2. Also egal wann du dein Studium beendest: du kannst super stolz auf dich sein, denn du hast 2 Kinder und dein Studium unter einen Hut bekommen. Und da du Lehrerin wirst, wartet auf dich ja ein sicherer und gutbezahlter Job, dem du die nächsten 40 Jahre nachgehen wirst. Vielleicht noch ein Grund mehr, die Sache etwas gelassener anzugehen :)(Ich weiß, das ist alles sehr leicht geschrieben. Mir fehlt auch oft die Gelassenheit...)

    Ansonsten wünsche ich dir für die nächsten 1.5 Jahre ein schönes Sommersemester und danach viel Zeit für deine Familie und Partnerschaft, aber auch für dich. Denn auch Vollzeit-Mamas brauchen Zeit für sich :)

    Liebe Grüße
    Clara

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    Antworten
    1. Liebe Clara,

      da hast du so recht! Vielen Dank für deinen Zuspruch!
      Ich sehe das mittlerweile auch so, dass es einfach keinen Unterschied macht, ob ich 2 Jahre eher oder später fertig bin. In 50 Jahren lachen wir wahrscheinlich darüber!
      Ich freue mich nun schon sehr auf diese ruhige, unifreie Familienzeit und sehe das Studium ganz gelassen! das werde ich nämlich auf alle Fälle schaffen! :)

      Sei ganz lieb gegrüßt,
      Bini

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