♢ Mein freier Tag, Pauline und ich ♢♢ Der Alltag eines Papas ♢


Wie sieht eigentlich so ein Tag mit Kind aus? Bei jedem wohl ein bisschen anders. Da ich momentan nicht viel Zeit zum Schreiben finde, nahm Moritz dies zum Anlass, mal ein paar Zeilen für euch zu tippen. Nämlich über seinen Tag mit Pauline, wenn ich in der Uni und bei der Arbeit bin.

♢ Hallo du herrliche Weihnachtszeit ♢♢ Paulines erster Adventskalender ♢



Die Weihnachtszeit ist schön. Doch die Weihnachtszeit mit Kind ist noch viel schöner und magischer. Damit auch Pauline in Weihnachtsstimmung kommt, bekommt sie in diesem Jahr ihren ersten Adventskalender. Daneben wird es jedoch auch noch ein anderes sehr schönes Ritual geben.

♢ Das kann doch nicht alles sein ♢♢ Das streben nach der Ungewissheit ♢




Die Welt ist groß, bunt und wundervoll. So viele verschiedene Kulturen, so viele Landschaften, Tiere und Wunder finden auf ihr Platz. Und wenn ich in mich gehe und mal lausche, was ich eigentlich möchte, was mich glücklich und zufrieden macht {abgesehen von meiner Familie}, dann ist es folgendes: die Vielseitigkeit dieser Welt zu {er}leben! 


♢ Mama aus, Ich sein an ♢♢ Auszeiten für Mama ♢


Ich sitze in einem Balzac Coffee, trinke einen großen Caramell Macchiato und schaue aus dem großen Fenster. Die Passanten hetzen vorbei, der Weihnachtsmarkt wird aufgebaut und im Hintergrund höre ich das aufgeregte Diskutieren einiger Studenten, die am Tisch nebenan an einer Ausarbeitung arbeiten. Und ich? Ja ich habe Zeit für mich und genieße sie mehr denn je.


♢ Tschüss Rückenschmerzen, Hallo erholsamer Schlaf! ♢♢ Bruno die Matratze ♢


Als ich schwanger wurde, hatten Moritz und ich ein Hemnes Bett von Ikea, nur 1,40 m breit. Da ich mich sowieso immer ziemlich breit machte und die Murmel nicht mehr kleiner werden würde, war uns schnell klar, dass ein neues Bett her müsse. Ein größeres Bett.
Gesagt, getan.

♢ Entscheidungen ♢♢ Die Angst vorm Versagen ♢


Seitdem ich Mutter bin, muss ich noch viel mehr Entscheidungen treffen als zuvor. Entscheidungen die nicht nur mich betreffen, sondern mein Kind, meine Familie. Während mir die Konsequenzen früher oft egal waren, fürchte ich mich heute umso mehr vor ihnen. Denn nicht nur ich habe sie zu tragen, sondern auch die Menschen, die ich am meisten Liebe {Familie}.
Und genau das macht mir manchmal wirklich Angst.

♢ Wenn die Stillbeziehung zur psychischen Zerreißprobe wird ♢♢ Am Rande der Verzweiflung ♢




Von Anfang an meiner Schwangerschaft war mir klar, dass ich mein Kind stillen wollte. Ich hoffte damals sehr, dass wir keine großen Schwierigkeiten haben würden und wir {also Mutter und Kind} schnell ein eingespieltes Still-Team sein würden. 
Dem war auch so. Abgesehen davon, dass Pauli anfangs viel geschlafen hat und wir sie zum trinken an der Brust animieren mussten, klappte alles ganz fabelhaft.

Bio Babydecke // Eine verantwortungsvolle Kaufentscheidung

Ich wage mal zu behaupten, dass die meisten von uns {und damit schließe ich mich ein} beim Einkaufen nicht darüber nachdenken wollen, wo die gekauften Produkte herkommen. Im Alttag müssen wir schon an so vieles denken, das muss beim Einkaufen nicht auch noch sein. So dachte ich lange. Doch meine Sichtweise hat sich in den letzten Jahren geändert, vor allem seitdem ich Mutter bin.

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